Schloss Burg in Solingen bei den Burg Lichtern
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Schloss Burg mit Hund zu erkunden, ist in den weitläufigen Burghöfen und Außenanlagen möglich. Die größte wiederaufgebaute Burganlage in Nordrhein-Westfalen liegt hoch über der Wupper bei Solingen und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Wichtig zu wissen: In die Innenräume und das Museum dürfen Hunde nicht mitgenommen werden, nur Assistenzhunde sind ausgenommen. Wichtig zu wissen: In die Innenräume und das Museum dürfen Hunde nicht mitgenommen werden, nur Assistenzhunde sind ausgenommen.

Schloss Burg mit Hund: Was erlaubt ist

Die gute Nachricht zuerst: Die weitläufigen Burghöfe, der Vorplatz und die Außenanlagen dürfen mit Hund erkundet werden. Hier kann man mit dem Vierbeiner spazieren gehen und die mittelalterliche Atmosphäre genießen. Auch rund um die Burg führen schöne Waldwege, und die Wupper ist nicht weit entfernt – perfekt für eine ausgedehnte Gassi-Runde nach dem Burgbesuch.

Die Einschränkung: Das Bergische Museum im Inneren und die historischen Innenräume sind für Hunde nicht zugänglich (Ausnahme: Assistenzhunde). Wer das Museum besichtigen möchte, sollte den Hund also vorher abgeben oder den Besuch so planen, dass eine Person beim Hund bleibt. Die Höfe allein sind für einen Kurzbesuch mit Hund trotzdem schön – für den kompletten Rundgang lohnt sich die Aufteilung.

Geschichte der Burg

Die Anfänge von Schloss Burg reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, als die Grafen von Berg auf dem Bergsporn über der Wupper eine Burg errichten ließen. Im 15. Jahrhundert war die Anlage Residenz der Herzöge von Berg. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verfiel die Burg, brannte 1648 weitgehend aus und wurde erst ab 1887 unter der Leitung von Architekt Gerhard August Fischer wiederaufgebaut. 1914 wurde die wiederhergestellte Anlage eingeweiht.

Rundgang und Aussicht

Schon der Anblick der mächtigen Mauern und Türme ist beeindruckend. Von den Wehrmauern und dem Burghof hat man einen wunderbaren Blick über das Tal der Wupper und das Bergische Land. Die folgenden Videos zeigen weitere Eindrücke von der Anlage – von außen und von der Burgführung.

Bei einer Burgführung erfährt man außerdem viele Details zur Geschichte der Anlage, zur Rüstkammer und zum Leben auf der Burg im Mittelalter. Die Führungen dauern in der Regel rund eine Stunde und lohnen sich besonders bei schlechtem Wetter – während die Besichtigung läuft, kann der Hund derweil in den Höfen auf seine Menschen warten.

Burg Lichter: Die Burg im Glanz

Ein Highlight ist die Veranstaltung Burg Lichter, bei der die Burg stimmungsvoll beleuchtet wird. Auch dann ist der Außenbereich für Hunde zugänglich – ein magischer Abendspaziergang mit Vierbeiner zwischen den beleuchteten Mauern ist etwas ganz Besonderes. Unser Video zeigt die Atmosphäre des Lichter-Spektakels.

Praktische Tipps für den Besuch mit Hund

Damit der Ausflug zu Schloss Burg mit Hund entspannt wird, haben wir ein paar Tipps gesammelt:

  • Parkplätze gibt es direkt an der Burg und im Tal – vom Tal aus führt ein schöner Fußweg hinauf.
  • Wasser mitbringen: Im Sommer gibt es auf dem Burgplateau wenig Schatten für den Hund.
  • Leine nicht vergessen – auf dem Gelände herrscht Leinenpflicht.
  • Den Museumsbesuch getrennt planen: Eine Person geht mit dem Hund eine Runde durch den Wald, während die andere das Museum besichtigt.
  • Die Wege und Treppen sind teilweise uneben – festes Schuhwerk lohnt sich.

Weitere Burgen-Ausflüge mit Hund

Wer Burgen und Schlösser mit Hund mag, findet in unserer Serie weitere lohnende Ziele in NRW: Zum Beispiel Schloss Hohenlimburg mit Hund bei Hagen oder Schloss Walldeck mit Hund an der Edertalsperre. Beide Anlagen sind ebenfalls von außen gut mit Hund erkundbar und bieten tolle Spazierrouten.

Auch die Kombination mit einem Spaziergang an der Wupper lohnt sich: Vom Tal aus führt ein schöner Fußweg hinauf zur Burg, und unten wartet das kühle Flusstal auf eine weitere Runde mit dem Vierbeiner. So wird aus dem Burgbesuch schnell ein halber Wandertag in schöner Landschaft.

Fazit: Schloss Burg mit Hund

Schloss Burg in Solingen ist für Hundebesitzer ein lohnendes Ziel, wenn man die Regeln kennt: Die Burghöfe und Außenanlagen sind zugänglich, das Museum nicht. Wer den Besuch geschickt aufteilt, kann Geschichte, Aussicht und eine schöne Gassi-Runde an der Wupper miteinander verbinden. Unsere Videos geben einen guten Eindruck, was euch erwartet.

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